…Ultralight geht bei uns weiter…=> www.Hikinggear.de

13. Januar 2010 1 Kommentar

Wer sich gewundert hat, dass es hier keine neuen Artikel mehr gibt, dem sei hier der Link zu www.Hikinggear.de gegeben.

Die neuen Artikel zum Thema Ultralight findet ihr nun in dieser Kategorie auf unserer neuen Seite.

Weiterhin viel Spaß beim Lesen.

…TrekkingGear ist online :)

23. Oktober 2009 4 Kommentare

Endlich ist es soweit. Wie angekündigt ist nun TrekkingGear.de online.

Viel Spaß beim Lesen. Feedback willkommen.

Liebe Grüße

Christian & Steffi

Kategorien:Uncategorized

Petzl e+LITE – 28 g für eine Stirnlampe = Ultralight

16. Oktober 2009 1 Kommentar

Oftmals liest man über das folgende Produkt, es sei eine reine Notfalllampe. Eine Stirnlampe, die lediglich in Notsituationen zum Einsatz kommen kann bzw. sich gut im Auto als Reservelampe macht.

In Wirklichkeit ist die e+LITE von der Firma Petzl für alle Einsatzgebiete gewappnet. Zwar ist die Leuchtkraft & Leuchtdauer der Petzl e+LITEkürzer als bei anderen Stirnlampen, dafür glänzt sie jedoch mit anderen Eigenschaften, die gerade für Ultralighttouren ideal sind.

Die Petzl e+LITE bietet sich gerade auf Ultralighttouren als Stirnlampe an, weil sie  mit 28 g äußerst leicht ist und somit auch die Ultraleichtwanderer von einer Stirnlampe überzeugt, die bislang wegen dem extra Gewicht bei Touren auf eine Stirnlampe verzichtet haben.

Zum Schutz der Petzl e+LITE wird die Stirnlampe in einem festen Etui verpackt, welches bereits im Lieferumfang enthalten ist. Trotz des Etui bleibt das Packmaß klein und kompakt.

Auch wenn man die Stirnlampe erst einmal gar nicht oder nur gelegentlich nutzt, so könnte sie theoretisch mit Batterien 10 Jahre lang im Rucksack verweilen und wäre nach den Jahren immer noch betriebsbereit.

Die Leuchtdauer von 35 Stunden im “Maximummodus” & 45 Stunden im “Economicmodus”, sind ein Tribut an das geringe Gewicht, denn entgegen der gängigen Petzl Stirnlampen, verwendet die Petzl e+LITE eine CR2032 LithiumBatterie.

Auf einer Länge von bis zu 19 Metern leuchtet die Petzl e+LITE, was durchaus für den Aufbau des Nachtlagers reichen sollte und um sich nachts  im Wald grob zu orientieren. Für mehr Power bedarf es dan doch der anderen Petzl Stirnlampen.

Die Petzl e+LITE besitzt drei weiße und eine rote LED, die man in zwei Helligkeitsstufen einstellen kann und als Notfalllampe Pflichtausstattung, einen Blinkmodus in weiß und rot.

Tragbar ist die e+LITE überall, d.h. mittels flexiblen Stirnband auf dem Kopf, am Handgelenk, abnehmbar und mittels Clip am Rucksackgurt, am Hut, usw. Die Befestigungsmöglichkeiten scheinen unbegrenzt.

Passend für eine Notfalllampe ist auch an der Lampe eine Pfeife integriert. Die Pfeife der Petzl e+LITE verdient diese Bezeichnung, denn die 100dB lässt einen auch noch aus 500 m lokalisieren. Für all diejenigen, die sich nicht mit dem Morsecode auskennen, ist auch das Intervall für S-O-S auf der Pfeife der Petzl e+LITE eingetragen.

Hier mal ein kleines, aber sehr ausführliches Produktvideo:

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Daunenjacken von Berghaus – Furnace für Männer & Manasa für Frauen

15. Oktober 2009 1 Kommentar

Für Steffi suchen wir noch für die kommenden Touren eine leichte Daunenjacke.

Die Kriterien, die erfüllt sein sollen, wären Cuin Zahl von Minimum 700, ein niedriges Gewicht, eine Wind- und Wasserabweisende Außenhaut und ein kleines Packmaß.

Interessant sind hierbei neben anderen Modelle auch die Daunenjacken von der Firma Berghaus.

Unter den Bezeichnungen Berghaus Furnace und Berghaus Manasa führt Berghaus ein Herren- und ein Damenmodell unter den Daunenjacken.

Beide Jacken laufen unter der “Extreme” Linie bei Berghaus. Diese “Extreme” Linie entspricht aber in der Regel immer meinen Anforderungen, denn die Produkte der “Extreme” Linie sind leichter & robuster, als die Produkte der normalen Berghaus Kollektion.

Die Berghaus Furnace & die Berghaus Manasa sind beide mit einem Verhältnis von 90/10 Graugansdaunen und –federn gefüllt. Die Füllkraft beträgt bei beiden Berghaus Daunenjacken 700 cuin, was unseren Mindestanforderungen entspricht.

Überragend ist bei der Berghaus Furnace und der Berghaus Manasa das Berghaus bei den Jacken Pertex Quantum verwendet. Pertex Quantum ist der leichteste, daunendichte Stoff auf dem Markt. Es wiegt gerade mal 30 g/qm und ist somit ein richtiges Federgewicht.  Pertex Quantum ist nahezu winddicht und bietet gute Abperleigenschaften, was ja auch den anderen Kriterien entsprechen würden.

Leider finde ich zu den Berghaus Daunenjacken nirgendwo eine genaue Gewichtsangabe. Das Gesamtgewicht wird mit ~370 g bei der Berghaus Furnace angegeben, wobei nicht ersichtlich ist, mit wieviel Daunen die Jacke gefüllt ist. Bei der Verwendung von Pertex Quantum dürfte es aber schon ein wenig mehr Daune sein und somit sind die Jacken genau richtig für verforrene Menschen. Die Berghaus Manasa dürfte noch leichter sein, als die Berghaus Furnace.

Die Furnace und die Manasa wird es jeweils in verschiedene Farben geben. Wer also schwarz oder weiß mag bzw doch etwas mehr Farbe am Leib haben will, ist bei der Furnace bzw der Manasa gut aufgehoben.

Neben zwei Außentaschen, die man selbst mit Klettergurt und Rucksack noch gut erreichen soll, sind genauso an den beiden Berghaus Jacken vorhanden, wie eine Innentasche, die zugleich Tasche (Packbeutel) ist, in der die Jacken später verpackt werden.

Nah am Körper liegen die Jacken dank Stretchbündchen, die die kalten Stellen am Körper beseitigen, die Wärme am Körper abschirmt und somit für eine optimale Temperatur und Wohlbefinden sorgt.

Die Preise der beiden Jacken sind identisch, d.h. für £160.00 / €229.95 kann man eine der Jacken erwerben.

Hier mal weitere Bilder von der Berghaus Furnace & der Berghaus Manasa

beginnen wir mal mit dem Herrenmodell, der Berghaus Furnace

Berghaus Furnace

nun Bilder von der Berghaus Manasa

Berghaus Manasa

Links zu der Berghaus Furnace & Berghaus Manasa

Berghaus
Berghaus Furnace
Berghaus Manasa

Platypus SoftBottle – neue Modelle vom Ultralight-Klassiker

14. Oktober 2009 2 Kommentare

Wer sein Rucksackgewicht reduzieren will, der schaut immer ganz genau hin, was er wo und wie durch leichte Sachen ersetzen kann.

Nicht selten wich die schwere Alu-Trinkflasche für eine Polycarbonatflasche und wer auch noch auf das Packmaß geachtet hat, der hat sich direkt eine wiederverwendbare Flasche von der Firma Platypus gekauft.

Im Sommer 2010 kommen nun neue Modelle auf dem Markt, die das ein oder andere Individualistenherz höher schlagen lässt, denn mit den neuen Platypus SoftBottle Modelle kommt Farbe in den Rucksack. Die Platy SoftBottle water carrier werden in fünf verschiedene Farben angeboten und sind in zwei verschiedenen Größen auswählbar.

Im Gegensatz zu den bisherigen Platy Bottles gibt es nun von den SoftBottles nur die Größen 1 Liter und 0,5 Liter.

Weiterhin hat man die Auswahl zwischen zwei Verschlüssen, dem klassischen Drehverschluss und einem neuentwickelten Trinkverschluss.

Der neue Trinkverschluss der Platy SoftBottle Water Carrier ist der 2-Ventil Hyperflow Deckel mit einem Beißventil, welches gerade in den häufigen Momenten, wo man viel trinken will, aber meist nicht kann, für eine schnellere Durchflussrate sorgt. Neben dem Beißventil hat der Hyperflow Deckel auch einen lecksicheren Drehverschluss, der auch bei Druck noch dicht hält.

Gerade in den letzten Monaten ist das Thema BPA allgegenwärtig und natürlich ist auch dieses Thema bei den Platypus SoftBottle berücksichtigt worden, denn diese sind nun BPA-frei. Die PE-Beschichtung im Inneren der Platy SoftBottle ist aber weiterhin geschmacksneutral und antibakteriell.

Geblieben zu den Vorgängern ist die strapazierfähige und gleichzeitig biegsame Außenschicht, wodurch die Platypus SoftBottle bei Nichtgebrauch komprimiert werden können und im Rucksack nicht viel Platz einnehmen. Das die SoftBottle auch weiterhin bis zu 80 % weniger wiegen, als herkömmliche Kunststoffflaschen ist natürlich selbstverständlich.

Weitere Bilder von den Platypus SoftBottle Water Carrier

Platypus Softbottle

Primus TiLite – Kocher & 0,9 Liter Titantopf für Grammjäger

13. Oktober 2009 2 Kommentare

Fast hätte ich dieses Produkt vergessen, passt es doch hier wunderbar in den Blog.

Bei meiner Schwedentour war natürlich der Besuch in einem der vielen Naturkompaniet Läden in Stockholm ein Punkt auf der ToDo Liste und da sah ich die eigentlich perfekte Topf & Gaskocherkombination. Eigentlich perfekt, wenn man nicht schon einen leichten Gaskocher besitzen würde.

Die Firma Primus brachte dieses Jahr zum Frühjahr den Primus TiLite heraus und der Kenner sieht sofort, das “Ti” steht für Titan.

Gerade einmal 198 g wiegt der Primus TiLite, eine Kombination in Titan bestehend aus einem leichten Gaskocher und einem Topf mit Deckel.

Der Topf des Primus TiLite hat ein Fassungsvermögen von 0,9 Liter, das entspricht meiner Erfahrung nach einer großen Luxusausstattung für Solotrekker und einer knappen Ausstattung für zwei Personen.  Jeweils unter dem Aspekt des richtigen Kochens, also keine Fertigmahlzeiten.

Das Packmaß des Primus TiLite ist ebenfalls sehr gut, denn es kann alles ineinander verstaut werden. Zusammen mit dem Kocher des Primus Ti Lite verschwindet auch noch eine Primus 225 g Kartusche in den großen Titantopf des Sets und nimmt nur den Platz ein, den der Primus TiLite Topf allein verbrauchen würde.

Der Gaskocher des Primus TiLite ist ein sehr leistungsstarker Kocher. Im Vergleich zu meinem Primus Micronstove ist dieser noch einmal stärker. Mit 4000 Watt sorgt dies für 3 Minuten Kochzeit.

Trotz des niedrigen Gewichts des Primus TiLite muss man auf eine Piezozündung am Gaskocher nicht verzichten.

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Golite Quest – Trekkingrucksack mit 72 Liter bei 1,45 kg

Denkt man spontan an leichte Ausrüstung, ob nun Schlafsäcke, Kleidung, Zelte oder Rucksäcke für den Grammjäger im Wanderer, so fällt einem oft die Firma Golite ein.

Die Firma GoLite hat den Ruf, dass sie leichte, sehr leichte Ausrüstung herstellen und somit ist es auch nicht verwunderlich, dass der Rucksack, den ich heute vorstelle, der Golite Quest, als ein 72 Liter Rucksack gerade einmal 1,45 kg wiegt.

Am Wochenende hatte ich noch einen alten Deuter Aircontact 75+10 in der Hand und es ist schon beachtlich, dass zwischen beiden Rucksäcken, die sich im Volumen nicht stark unterscheiden, 1,85 kg liegen.

Man könnte nun davon ausgehen, dass beim Golite Quest am Tragegestell gespart wurde, doch auch der Golite Quest besitzt ein Rückenpolster mit einem herausnehmbaren Alurahmen wie wohl jeder Trekkingrucksack.

Fairerweise muss man aber sagen, dass der Deuter Aircontact 75+10 doch schon ein etwas stabileres Tragegestell, Hüftflossen & Schultergurtsystem besitzt und man mit diesem System weit mehr tragen kann, als mit dem Golite Quest. Das mehr tragen oder das schwere Tragen ist aber überhaupt nicht Sinn des Ultralightgedankens ;-)

Überzeugn können die Golite Rucksäcke schon allein durch die vielen Features, denn auch der GoLite Quest hat allerlei Schnickschnack, wie z.B. die beiden großzügigen Taschen auf den Hüftflossen.

Ich persönlich bin sehr angetan von den Golite Produkten und finde die Qualität soweit auch in Ordnung, man darf aber auch nicht vergessen, dass die Ultralight Produkte nicht immer sehr robust sind. Ein schönes Beispiel, wie wirklich alles schief läuft, zeigt Quasinitros Testbericht zum Golite Quest bei Outdoorseiten.net. Ich hoffe von nun an, dass mir solche Erlebnisse bei meinen Golite Produkten erspart bleiben ;-)

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